Chronik

1885

Wie alles begann...

Im Jahre 1885 wurde vom Ulahnenrittmeister der Reserve, Herrn Hans Eckert, wohnhaft gewesen in Hofstatt 18, eine Privatfeuerwehr ins Leben gerufen. Die Ausrüstung bestand aus einer Handspritze, Schläuchen, Feuerhaken, Feuerpatschen, Leitern und Wassereimern, die privat untergebracht war. Die Uniformierung, Blusen, Helme, Gurten mit Brandmessern, stammten vermutlich aus alten Militärbeständen.

Dieser ersten Feuerwehr gehörten 10 Männer an: Bernhard F., Karl Gfatter sen. und jun., Josef Hanausek, Hans Fritz, Peter von Baranovic, Franz Gschwendtner, Michael Kühböck, Josef Schneider sen. und jun.

1895

Die Gründung

Das erste offizielle Dokument der Feuerwehr Anzbach ist die Anmeldung beim Niederösterreichischen Landes-Feuerwehr-Verband mit Angabe des Tages der Gründung, den 16. Juli 1895. In diesem Dokument werden als Hauptmann Hans Eckert sowie als Stellvertreter Ludwig Strobl genannt. Die Zahl der Mitglieder betrug zu diesem Zeitpunkt 30 Mann, die sich in 3 Steiger, 18 Spritzenmänner sowie 9 Mann Schutzmannschaft gliederte. Als vorhandene Lösch- und Rettungsgeräte werden eine Spritze mit Saugwerk sowie 50 m Druckschläuche angeführt.

Die Genehmigung wurde am 29.8.1895 mit der Geschäftszahl 80559/95 im Protokollbuch des Niederösterreichischen Landes-Feuerwehr-Verbandes eingetragen und stellt somit den offiziellen Gründungszeitpunkt dar.

1907

Erste Fahrzeuge

Im Jahre 1907 erwarb die Feuerwehr Anzbach von der Firma R. Czermack in Teplitz eine sechspferdekräftige Dampfspritze, die am 8. September übergeben wurde. Dieses Gerät war in 12 Minuten einsatzbereit und lieferte 300-320 Liter Wasser bei einer Wurfweite von 30-40 Metern. Eine erstaunliche Leistung für diese Zeit.

Im Jahr 1931 wurde die erste Motorspritze erworben und damit der Wunschtraum jeder Feuerwehr zu dieser Zeit erfüllt. Als Patin bei der Einweihung konnte Frau Baronin Ludwiga von Bongat gewonnen werden. Dieses benzinbetriebene Aggregat war auf einem Einachsanhänger montiert und wurde vorerst mit einem Pferdegespann transportiert.

Doch schon im nächsten Jahr wurde ein 30er Steyr erworben, umgebaut, und somit war die Feuerwehr Anzbach zum ersten Mal motorisiert. Der erste Fahrer dieses Wagens war Johann Hießberger.

1946

Die erste Sirene

Nach dem Krieg wurde im Jahre 1946 eine Sirene gekauft um eine gleichzeitige und schnelle Alarmierung aller Feuerwehrleute gewährleisten zu können. 1956 wurde ein VW-Aggregat angeschafft, im Jahr 1960 wurde als Rüstfahrzeug ein Opel- Blitz und später ein VW- Bus als Mannschaftswagen angekauft. 1970 wurde das ersten UNIMOG-Allrad-Einsatzfahrzeuges in den Dienst gestellt und geweiht.

1989

Hausbau

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Der Entschluß ein neues Feuerwehrhaus zu errichten war somit die natürliche Folge der herrschenden Zustände. Die Dimensionierung sollte nicht nur den heutigen Anforderungen gerecht werden, sondern es sollten mit diesem Projekt der Grundstein für das nächste Jahrhundert der Feuerwehr Maria Anzbach gelegt werden.

Am 10.09.1989 wurde die Eröffnung des nunmehr neuerrichteten Feuerwehrhauses festlich begannen. Seitens des Innenministers Franz Löschnak sowie des LH-Stv Ernst Höger wurde die fruchtbringende Zusammenarbeit von Exekutive und Feuerwehr besonders hervorgehoben. Hintergrund für das Beisein des Innenministers war jener, dass anfänglich ebenso der örtliche Gendarmerieposten im Feuerwehrhaus untergebracht war, der aber recht bald Kürzungen und Einsparungen innerhalb der Exekutive zum Opfer fiel.

Ein starkes Team
für unseren Ort.

 

 

ERREICHBARKEIT

HBI Josef Ertl (Kommandant)
Handy 0664 / 187 17 60

OBI Harald Jokl (Stellvertreter)
Handy 0660 / 54 44 255

 

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